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Wie finde ich das richtige Projekt? Überlegen Sie, welche Interessen Sie einbringen wollen: Möchten Sie mit Kindern und Jugendlichen, mit älteren, behinderten, obdachlosen Menschen oder im Hospiz mitarbeiten? Von Ihren Interessen hängt viel ab. Wir beraten Sie gern. Sie werden von der Vielzahl der Einsatzmöglichkeiten überrascht sein.

Wieviel Zeit sollte ich mitbringen? Sie entscheiden selbst, wieviel Zeit Sie investieren. Es gibt Engagements, die einmal pro Woche oder alle 14 Tage Ihren Einsatz brauchen. Andere freuen sich, wenn Sie einmal im Jahr helfen, zum Beispiel bei der Weihnachtsfeier, beim Sommerfest, an Karneval. In manchen Projekten können Sie sich für eine überschaubare Zeit einbringen, dafür aber intensiv, zum Beispiel bei der Kinder-Stadtranderholung.

Was muss ich können? In der Regel brauchen Sie keine besondere Qualifikation - aber manchmal sind auch besondere persönliche oder berufliche Fähigkeiten gefragt und gesucht. Vielleicht lesen Sie gern vor, unterhalten sich mit Menschen oder wollen mit Anderen spazieren gehen. Auch was Sie beruflich tun, können Sie oft ehrenamtlich einsetzen. Oft werden Menschen gesucht, die sich z.B. in der Verwaltung oder oder Organisation auskennen. Für manche Einsatzbereiche bieten wir für Sie spezielle Schulungen an, wie in der Telefonseelsorge, im Hospiz oder in der Arbeit mit psychisch Kranken.

Entstehen für mich Kosten? In der Regel werden alle Kosten von den jeweiligen Trägern/Einrichtungen auf Antrag erstattet: Fahrt- und Telefonkosten, Auslagen für Material und Bastelutensilien. Sprechen Sie die Kostenfrage vorher ab!

Bin ich versichert? Bei Verbänden und caritativen Organisationen sind Sie über den Träger Ihres Ehrenamts versichert. Bei Initiativen sollten Sie sich im Einzelfall erkundigen. Empfehlenswert ist, sich vor Beginn einer ehrenamtlichen Tätigkeit beim zuständigen Träger zu erkundigen.

Wozu verpflichte ich mich? Bei vielen Einsätzen unterliegen Sie der Schweigepflicht wie auch Krankenschwestern und Sozialarbeiter. Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit sind Zuverlässigkeit und das Einhalten von Absprachen. Menschen rechnen mit Ihnen, wenn Sie zugesagt haben. Rechtzeitige Absagen bei Krankheit oder sonstiger Verhinderung sind selbstverständlich. In manchen Vereinen ist eine Mitgliedschaft erforderlich. Häufig ist darüber der Versicherungsschutz gewährleistet.

Gibt es Fortbildungen? Es hängt von Ihnen und Ihrem Einsatzgebiet ab, welche Fortbildungen Sie wahrnehmen wollen. In besonderen Fällen, wie zum Beispiel im Umgang mit sterbenden Menschen im Hospiz, haben Sie die Möglichkeit, sich intensiv auf Ihre Tätigkeit vorzubereiten.

Einmal Ehrenamt – immer Ehrenamt? Punktuell, einmal die Woche oder auf unbefristete Zeit - Sie entscheiden, wie lange Sie mitarbeiten wollen und wie der Umfang Ihres Einsatzes aussieht. Scheuen Sie sich nicht, darüber zu reden, wenn Sie aufhören wollen.

Welchen Nutzen habe ich? Es soll Ihnen Freude machen, Ihr Ehrenamt auszuüben. Sie können interessante Leute kennenlernen, neue Erfahrungen machen, Ihre Fähigkeiten und Ihr Können einbringen, Ihren Horizont erweitern und neben Ihrer Alltagsarbeit mal was ganz anderes machen. Für jüngere Menschen vor dem Berufsstart oder für Berufstätige ist ein Zeugnis über die ehrenamtliche Tätigkeit wertvoll. Es erhöht unter Umständen die Einstellungschancen.

An wen wende ich mich? Das Ehrenamt der Caritas ist dezentral organisiert. Schauen Sie sich daher unsere Projektvorschläge an. Bei Interesse an einem bestimmten Projekt können Sie sich die jeweiligen Kontaktdaten anzeigen lassen.

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Projekt 3316 Als ehrenamtlicher rechtlicher Betreuer können Sie den zu betreuenden Menschen behilflich sein, ihre persönliche, finanzielle oder behördliche Angelegenheiten zu klären, ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern und ihnen persönliche Zuwendung und Aufmerksamkeit schenken. Details anzeigen
Projekt 3145 gemeinsame schöne Stunden, Geselligkeit, Unterhaltungen zur Lebensgeschichte, Beschäftigung mit den Bewohnern z.B. singen, unterhalten, snacken, Kaffee trinken, helfende Hände bei Feiern und Festen, Unterstützung bei den Mahlzeiten, backen, vorlesen in kleinen Gruppen oder zu zweit, kreatives Gestalten, Spaziergänge mit Bewohnern im Rollstuhl oder am Rollator, gemeinsam Fotoalben anschauen, und so viel mehr ist möglich .... Details anzeigen
Projekt 3144 Die Hospizhelfer begleiten die Bewohner in der letzten Lebensphase.
Sie leisten als Sitzwache den Bewohnern Begleitung und Unterstützung und sind damit auch für die Anghörigen ein wichtiger Ansprechpartner in dieser Lebensphase.
Sie entlasten die Familie und die Pflegekräfte in dem Sie Stunden der Begleitung übernehmen. Die Gruppe trifft sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Details anzeigen
Projekt 3143 Die Seelsorgegruppe unterstützt die Begleitung von Bewohnern mit Demenz zum Gottesdienst der einmal monatlich stattfindet. In einfacher klarer Form und einer vertrauten offenen Athmosphäre wird gemeinsam diese Messe gefeiert. Details anzeigen
Projekt 3078
Sie beobachten Veranstaltungen der Caritas Bremen, schießen Fotos und verfassen einen kurzen Bericht, der auf den Internetseiten der jeweiligen Einrichtung veröffentlicht wird. Immer in enger Absprache mit der Öffentlichkeitsreferentin.
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